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Cuxhaven

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Cuxhaven 06./07.08.2016

Turnierinfos |  Standort |  B³ vor Ort |  Strandort |  Übernachtung |  Highlights


 

Turnierinfos

Die Hoffnung stirbt zuletzt und so sind wir guter Dinge, dass wir in 2016 wieder einmal ein sonniges und trockenes Turnier in Cuxhaven haben werden. Seid dabei!

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Standort

(Quelle: www.cuxhaven.de)

Cuxhaven – Meer und mehr, eine l(i)ebenswerte Stadt stellt sich vor!

Cuxhaven, die nördlichste Stadt Niedersachsen, ist direkt an der Nordsee gelegen. Die Kugelbake, ein altes Seezeichen und gleichzeitig auch das Wahrzeichen der Stadt Cuxhaven, bezeichnet den Punkt, an dem die Binnenschifffahrt aufhört und die „Große Fahrt“ beginnt. Cuxhaven hat rund 53.000 Einwohner und ist Zentrum des Landkreises Cuxhaven.

Ein Blick in die Geschichte

Als Stadt ist Cuxhaven noch relativ jung – insbesondere im Vergleich zu Städten wie Trier, Köln oder Augsburg, die 2000 Jahre und mehr Stadtgeschichte aufweisen können. Die Stadtrechte erhielt Cuxhaven am 15.03.1907. Die Stadt Cuxhaven feiert in diesem Jahr das Jubiläum "100 Jahre Stadtrechte Cuxhaven". Der 27. Tag der Niedersachsen wird ein Höhepunkt im Rahmen der Feierlichkeiten zum 100. Stadtjubiläum sein. Siedlungsgeschichtlich ist Cuxhaven selbstverständlich viel älter. Archäologische Funde im heutigem Stadtgebiet belegen, dass die Region seit mehr als 13.000 Jahren besiedelt ist.

Die Entwicklung zur Stadt war für Cuxhaven möglich geworden, nachdem die Gemeinde Cuxhaven 1872 aus dem Flecken Ritzebüttel und der Hafensiedlung Cuxhaven gebildet worden war. Als dann noch 1905 der Ort Döse seine Widerstände gegen die Eingemeindung aufgab, war auch die letzte vor der Erhebung zur Stadt liegende Hürde genommen: die Einwohnergrenze von 10.000. Für Cuxhaven bedeutete die Verleihung der Stadtrechte einen großen Schritt vorwärts, doch die weitere Vergrößerung des Stadtgebietes, die das spätere Bild Cuxhavens prägte, sollte noch geraume Zeit auf sich warten lassen.

1935 vergrößerten weitere Eingemeindungen, die auch die Inseln Neuwerk und Scharhörn umfassten, das Stadtgebiet. Cuxhaven war also schon ein erhebliches Stück größer geworden, als zwei Jahre später – 1937- das Groß – Hamburg – Gesetz entscheidend in die Geschichte der Stadt eingriff. Dank dieses Gesetzes wurde die seit gut 600 Jahren zu Hamburg gehörende Region preußisch und Cuxhaven auch zugleich kreisfrei. Hamburg behielt sich aber Rechte an den Häfen vor. So waren bis zum 1. Januar 1993 der Amerika-Hafen und das Steubenhöft hamburgisches Eigentum, obgleich sie zum Cuxhavener Stadtgebiet gehörten.

Das Ende des Zweiten Weltkrieges markierte zugleich das Ende der Zugehörigkeit Cuxhavens zu Preußen. Ein Dekret der Siegermächte ließ Preußen von der politischen Landkarte verschwinden. Die Stadt Cuxhaven wurde 1946 dem Land Hannover zugeordnet, das noch im gleichen Jahr im Land Niedersachsen aufging. Doch statt größer wurde das Cuxhavener Stadtgebiet in den Folgejahren zunächst einmal kleiner. Am 01. Oktober 1969 wurden die Inseln Neuwerk und Scharhörn an die Freie und Hansestadt Hamburg zurückgegeben. Cuxhaven erhielt dafür auf dem Tauschwege das notwendige Gelände, um einen neuen Fischereihafen bauen zu können. Zu Beginn der 1970´er vergrößerte sich die Stadt wieder. 1970 kamen die Ortschaften Holte-Spangen und Sahlenburg dazu. 1971 folgte der Flecken Berensch-Arensch. 1972 wurden die Dörfer Altenbruch, Altenwalde und Lüdingworth Cuxhavener Stadtteile. Damit hatte Cuxhaven seine heutige Ausdehnung von 162 km² erreicht. Bis 1977 war Cuxhaven eine kreisfreie Stadt, heute gehört sie zum Landkreis Cuxhaven und ist Sitz der Kreisverwaltung.

Eine Besonderheit in der Geschichte Cuxhavens ist die lange Zugehörigkeit zur Freien und Hansestadt Hamburg. Das Gebiet des heutigen Cuxhavens war über 600 Jahre unter der Bezeichnung „Amt Ritzebüttel“ ein Teil Hamburgs. Die Hamburger hatten sich 1394 nach Einnahme des Schlosses Ritzebüttel an der Elbmündung festgesetzt, um den Schiffsverkehr auf der Elbe und in derem Mündungsgebiet besser kontrollieren und schützen zu können. Schloss Ritzebüttel war das Zentrum der hamburgischen Macht an der Elbmündung und gleichzeitig die Keimzelle der Stadt Cuxhaven. Das Schloss ist einer der ältesten Profanbauten Norddeutschlands und gehört heute der Stadt Cuxhaven, die es in der 1980´er Jahren fachgerecht sanieren und restaurieren ließ.

Das Militär als wichtiger Faktor der Stadtentwicklung

Eine große Bedeutung für Cuxhaven hatte das Militär und dabei – wie sollte es in einer Hafenstadt anders sein – besonders die Marine. Vor 113 Jahren – am 04.01.1883 – kamen die ersten Marineeinheiten nach Cuxhaven. 1906 wurden in Cuxhaven die deutschen Minensuchverbände aufgestellt. Das Militär erwies sich in den Folgejahren als ein starker Antrieb für die Entwicklung Cuxhavens. Es brachte Arbeit und viele neue Bürger/innen nach Cuxhaven.

Zeitweise gab es in den ersten Jahren des vergangenen Jahrhunderts sogar mehr Matrosen und Soldaten in Cuxhaven als Bürger. Viele Marineangehörige brachten ihre Familien mit und blieben nach Ablauf ihrer Dienstzeit als Neubürger in Cuxhaven, weil ihnen die Stadt und ihre Umgebung gefiel und ihnen auch Chancen für ein ziviles Leben bot.

Der Bau von Kasernen und Hafenanlagen sowie der ständige Nachschubbedarf an Ausrüstung und Verpflegung für die Marineeinheiten förderten Handel und Gewerbe Cuxhavens. Man kann durchaus sagen, dass Cuxhaven erst durch die Marine zu einer richtigen Stadt wurde. Den alten Beinamen „Stadt der Minensucher“ hören die Cuxhavener immer noch gerne und voller Stolz, obgleich Wehmut damit aufkommt, weil die schwimmenden Einheiten 1968 ihre Cuxhavener Liegeplätze aufgeben mussten und leider nur noch gelegentlich zu Flottenbesuchern zurückkehren. Mittlerweile hat Cuxhaven kein Garnison mehr. In Laufe der 90er Jahren wurden alle Militäreinheiten, die in Cuxhaven stationiert waren, nach und nach in andere Standorte verlegt oder gar aufgelöst.

Die Marine brachte übrigens auch den späteren Dichter Joachim Ringelnatz nach Cuxhaven. Unter seinem bürgerlichen Namen „Hans Bötticher“ war er während des Ersten Weltkrieges in Cuxhaven stationiert. In Cuxhaven legte er sich seinen Künstlernahmen „Ringelnatz“ (Seepferdchen) zu. Heute gibt es in Cuxhaven das einzige Ringelnatz-Museum in Deutschland sowie eine Ringelnatz-Stifung.

In einem zweijährigen Turnus ehrt die Stadt Cuxhaven Dichterinnen und Dichter, die einen bedeutenden, künstlerisch eigenständigen Beitrag zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur geliefert haben, mit dem Joachim-Ringelnatz-Preis für Lyrik, der einen Hauptpreis und einen Nachwuchspreis umfasst. Wolf Biermann und André Schinkel (Nachwuchspreis) sind 2006 Träger des Joachim-Ringelnatz-Preises der Stadt Cuxhaven.

Cuxhaven, einer der größten und beliebtesten Tourismusstandorte Deutschlands

Bedingt durch die lange Zugehörigkeit zu Hamburg konnten sich in Cuxhaven vorzugsweise zwei Wirtschaftsbereiche sehr stark entwicken: Tourismus und Fischfang/Fischverarbeitung. Stapelrechte, die schon früh zum Ausbau eines Hafens mit Warenumschlag in Cuxhaven geführt hätten, gab es leider nicht.

1816 wurde in Cuxhaven auf Initiative des hamburgischen Amtmannes Amandus Abendroth in der Nähe der „Alten Liebe“ das erste Seebad gebaut. Mitte des 19. Jahrhunderts war der Fremdenverkehr bereits ein wichtiger Wirtschaftsfaktor Cuxhavens. 1913 war Cuxhaven schon Deutschlands größtes Nordseebad. Mit 26.000 Kurgästen in einer Saison stand es damals weit an der Spitze aller Küstenbäder.

Eine Spitzenposition nimmt Cuxhaven auch heute als Tourismusstandort ein. Mit durchschnittlich 3 Millonen Übernachtungen und ca. 500.000 Tagesgästen im Jahr ist es ein sehr beliebtes Urlaubsziel in Deutschland. Vor allem durch zwei Dinge hebt sich Cuxhaven als Urlaubsort ab: das Klima und die gebotene Vielfalt seiner 11 Kurteile. Das Wetter wird geprägt durch die geografische Lage Cuxhavens. Das Stadtgebiet schiebt sich wie eine Halbinsel in die Nordsee vor und hat dadurch ein gesundes Inselklima sowie mehr als 12 km Sand- und Grünstrände. Es gelang zudem in Cuxhaven, den Bereich des Fremdenverkehrs und den Kurbetrieb in geradezu idealer Weise räumlich scharf vom Hafen- und Industriegebiet zu trennen.

Die Vielfalt der Landschaften reicht von der Faszination des Wattenmeeres mit der Erlebniszone Sand- oder Grünstrand, den vorrüberziehenden Schiffen am Horizont, über den Deich und die Weite der Marschen bis hin zu stillen Gewässern und Mooren, durchzogen von windzersausten Knicks, von Feldern und Weiden. Reichhaltig sind aber auch die Angebote an Quartieren und Veranstaltungen – da bleiben keine Wünsche offen. Wo sonst findet man in unmittelbarer Strandnähe einen attraktiven Hafen, Flaniermeilen mit gemütlichen Cafés, Museen und Einkaufsmöglichkeiten.

Hinzukommt ein vielfältiges kulturelles Unterhaltungsprogramm sowie zahlreiche „Events“, die Menschen aller Altersgruppen jedes Jahr aufs Neue anziehen: das Duhner Wattrennen, das einzige Pferderennen auf dem Meeresboden; das Altenbrucher Drachenfestival; nationale und internationale Beach-Sportturniere; der Sommerabend am Meer; Open-Air-Konzerte; Strand-, Hafen- und Stadtteilfeste etc.

Nirgendwo ist der Fisch so frisch wie in Cuxhaven

Die Fischwirtschaft kann in Cuxhaven ebenfalls auf eine lange Geschichte zurückblicken. Traditionell haben die Menschen an der Küste am meisten Erfahrung im Umgang mit frischem Fisch. Seit Jahrhunderten werden in Cuxhaven große Menge Fisch angelandet und verarbeitet. Durch die günstige Lage an der Nordsee im Mündungsbereich von Weser und Elbe etablierte sich Cuxhaven als einer der bedeutendsten Fischereistandorte Deutschlands. Noch heute konzentriert sich hier die deutsche Kutterflotte – auch wenn ihre Umfang leider stark geschrumpft ist. Für Cuxhaven ist der Umschlag von Fisch per Schiffsladungen bis heute von erheblicher Bedeutung, auch wenn der Fischfang an sich in Deutschland seit Mitte der 70er Jahre eine rückläufige Entwicklung verzeichnet. So ist die deutsche Hochseefangflotte mit ihren Fangfabrikschiffen fast gänzlich verschwunden. Aber auch per LKW erreicht Frischfisch aus Skandinavien täglich Cuxhaven. An keinem anderen Ort in Deutschland wird Fisch so frisch verarbeitet.

Es ist deshalb kein Zufall, dass renommierte Hersteller von Fischprodukten, Händler und spezialisierte Dienstleister im Fischereihafen Cuxhaven zusammentreffen. Sie profitieren von kompetenten Fachkräften, die sich bereits über Generationen mit dem Fang und der Verarbeitung von Fischen beschäftigen. Das Zusammenspiel langjähriger Erfahrung und neuester Verarbeitungstechnologien sichert den hohen Qualitätsstandard von Cuxhavener Fischprodukten.

Wirtschaftliche Schwerpunkte Cuxhavens: Hafen, Offshore-Windenergie, Biotechnologie!

Cuxhaven verfügt über moderne Hafenanlagen. Das Land Niedersachsen hat Ende der 90er Jahre umgerechnet mehr als 140 Millionen Euro in den Bau einer Mehrzweckumschlagsanlage investiert. Ein sehr großer Vorteil des Cuxhavener Hafens ist, dass Schiffe mit großem Tiefgang ihn ohne Probleme anlaufen können. Der Hafen ist ein natürlicher Tiefwasserhafen, der kein Ausbaggern erfordert, wie dies an anderen Hafenstandorten notwendig ist.

Von Bedeutung ist auch, dass der Seehafen Cuxhaven über die Elbe eine sehr gute Binnenschiffanbindung Richtung Osteuropa hat. Die kürzlich getroffene Übereinkunft zwischen Niedersachsen und Hamburg, die sogenannte Container-Sperrklausel für Cuxhaven aufzuheben, eröffnet weitere Entwicklungschancen. Cuxhaven hat jetzt endlich die Möglichkeit sich in den internationalen Containerverkehr einzubinden – insbesondere im sogenannten Short-Sea-Bereich unterhalb der Panmax-Klasse. Wegen seiner besonderen geografischen Lage an den Seewegen in das Baltikum, nach Übersee und in alle west- und nordeuropäischen Küstenstaaten sowie über die Elbe nach Osteuropa kann sich Cuxhaven so noch besser zu einem internationalen Drehkreuz entwickeln.

Neue Aspekte für Cuxhavens Wirtschaft bietet der Ausbau zu einem Offshore-Basishafen für Windenergieprojekte. Da die Zukunft der Windenergie vor allem auf dem Meer liegen wird, ist es wichtig, dass das Betriebsverhalten dieser riesigen Multi-Megawattanlagen unter realistischen Bedingungen ausgiebig getestet werden kann. Cuxhaven bietet für Test und Bau solcher Anlagen die idealen Bedingungen. Das Deutsche Windenergie – Offshore Certification Centre unterhält dazu in Hafennähe ein Testfeld. In diesem Testfeld entstehen zur Zeit die größten Windkraftanlagen der Welt. Insgesamt sind dort vier Anlagen mit einer Höhe von bis zu 189 m und einer Leistung von 6 Megawatt geplant.

Im Bereich des Cuxhavener Hafens wird des Weiteren eine 1580m² große Schwerlastplattform gebaut werden. Von dieser Plattform können Komponenten für Windenergieanlagen mit einem Gewicht von bis zu 600 Tonnen umgeschlagen werden. Landseitig dieser Plattform entstehen Montage- und Lagerflächen für die Windkraftanlagen. Cuxhaven bietet so alle Voraussetzungen für „den“ Offshore-Basishafen an der deutschen Nordseeküste.

Weitere Chance für den Hafenstandort Cuxhaven erhofft man sich von der Idee der sogenannten "Meeresautobahnen"/"Motorways of the Sea" im Rahmen des Projektes ENA "Eurocast Network Association - ein Zusammenschluss der Häfen Oostende, Rosslare, Cherbourg, El Ferrol und CuxPort/Cuxhaven.

In Übereinstimmung mit den verkehrspolitischen Zielen der Europäischen Kommission arbeitet der Verbund der o. g. Häfen an der Umsetzung eines sogenannten "Motorways of the Sea"-Konzeptes: Entlang der Küsten West- und Nordeuropas sollen sogenannte Meeresautobahnen realisiert werden, um den Güterverkehr von den stark belasteten Straßen auf die See zu verlagern. Als Rückgrat dieses Netzwerkes ist ein RoRo-Dienst mit fünf Abfahrten pro Woche zwischen den Mitgliedshäfen Cuxhaven und El Ferrol in Spanien geplant.

Auf kurzen Zwischenstopps sollen die Schiffe in Oostende Trailer und Rolltrailer aus England an Bord nehmen. Über Cherbourg werden außerdem Einheiten aus Rosslare und Südengland durch bestehende RoRo-Dienste zugeführt.

Über Cuxhaven sollen Einzugsgebiete in Norddeutschland, Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland und Russland an das Netzwerk angeschlossen werden. Die Realisierungschancen dieses Projektes werden von Fachleuten aus Politik, Industrie und Schifffahrt als sehr positiv beurteilt.

Auch in der Biotechnologie hat Cuxhaven einiges zu bieten. Seit dem Jahr 2004 gibt es ein Biotechnologiezentrum. Auf insgesamt 6500 m" Nutzfläche können sich hier Unternehmen ansiedeln, die sich auf Forschung und Entwicklung von immunologischen Produkten der Veterinär- und Humanmedizin (therapeutische Proteine, Impfstoffe) spezialisiert haben.

Cuxhaven international!

Die Stadt Cuxhaven unterhält Partnerschaften mit dem District Penwith/Penzance (England), mit Vannes (Frankreich), mit Sassnitz und Binz (Insel Rügen), mit Nuuk (Grönland) sowie mit Hafnarfjördur (Island), die bisher einzige deutsch-isländische Städtepartnerschaft. Mit den Städten Murmansk (Russland), Pila (Polen), Vilanova der Arousa (Spanien) und Ihavo (Portugal) ist Cuxhaven durch Freundschaftsvertäge verbunden. Für die nach 1945 aus dem ehemals deutschen Schneidemühl (heute Pila/Polen) vertriebenen Bürger hat Cuxhaven 1957 die Patenschaft übernommen. Die Stadt Cuxhaven ist als Hafenstadt Patin einer Reihe von Schiffen: Seenotrettungskreuzer Hermann Helms, Vermessungsschiff „Komet“, Motorschiff „Stadt Cuxhaven“. Seit 2004 gehört auch wieder ein Langstreckenjet der Lufthansa zu den Patenkindern – der Airbus „Cuxhaven“.

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B³ vor Ort

2007 gelang mit fast 150 Teams ein neuer Teilnehmerrekord in Cuxhaven – die Premiere feierte das Nordseeheilbad im Jahre 1994.

Cuxhaven ist nicht nur der traditionsreichste Standort, sondern auch neben Eckernförde der beliebteste. Das liegt zum einen an der hervorragenden Infrastruktur dieses „all-in-one“-Events, zum anderen natürlich an den PlayersNights im Festzelt direkt am Strand.

Auch wenn nicht alle Nachbarn Rücksicht auf die Strandsportler nehmen und mit Klagen das „Stadion am Meer“ in dem selben versenken wollen, lassen wir uns, solange dies nicht geschehen ist, den Spaß nicht verderben. Auch wenn wir einige Einschränkungen hinnehmen müssen – Cuxhaven bleibt Cuxhaven.

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Strandort

Der Strandort wird jedes Jahr zum Saisonbeginn - wenn es auch sein muss mehrmals im Sommer - frisch aufgetragen, da die rauhe See für einen erheblichen Abtrag sorgt. Somit kann mit Fug und Recht behauptet werden, dass der Sand „steinfrei“ ist.

Einzelheiten zur Situation vor Ort könnt ihr auch dem Beachgelände entnehmen.

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Übernachtung

Direkt hinter dem Deich - also unmittelbar am Turniergelände – könnt ihr eure Zelte aufschlagen. Dieser Zeltplatz hat in der Mitte eine Rettungsgasse, die nicht bezeltet werden darf, ebenso nicht die Deichschräge!

Entlang des Rettungsweges sind kniehohe Pflöcke in den Rasen gehauen, die die Zeltbereiche markieren. Beim Check-In müsst ihr angeben, in welchem Bereich ihr eure Zelte aufgeschlagen habt! Ebenso bei Standortwechseln.

Ein Parkplatz befindet sich direkt am Turniergelände. Auf diesem darf weder übernachtet werden, noch dürfen Wohnwagen oder -mobile abgestellt werden.

Alle Details sind der pdf- Datei Beachgelände zu entnehmen.

Die Hinweise zum Verhalten auf dem Campingplatz wie auch dem gesamten Turniergelände sind durchzulesen und zu beachten.

Wer andere Übernachtungsmöglichkeiten wünscht, sollte sich an unseren Mitausrichter vor Ort wenden: www.cuxhaven.de


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Highlights

Auch in Cuxhaven gibt es über die Saison sehr viele Veranstaltungen. Für Sportler natürlich besonders interessant sind alle Turniere im Stadion am Meer. Alle Veranstaltungen findet ihr unter: www.cuxhaven.de

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Spalding

Continentale